Privates Heilsarmeemuseum Basel


»Museum
»Sammlungen
»Uniformen
»Briefmarken
»Postkarten
»Medaillen
»Bücher
»Musik
»Instrumente
»Instrumentenfabrik
»The Triumphonic
»Endurance
»Tonträger
»Porzellan
»Posters
»Broschen & Pins
»Filme, Theater, Musicals
»Geschichte
»Symbole
»Kontakt
»Site Map

  Deutsch   Deutsch  
  English   English  
  Instrumente  
 
Nicht nur die bekannten Blechmusikinstrumente, sondern verschiedene andere Musikinstrumente wurden von den Mitgliedern der Heilsarmee schon früh benutzt. William Booth wollte bewusst ein Musikstil, welcher nicht der Kirchenmusik ähnlich war, sondern die Menschen auf den Strassen ansprechen würde.
Die Instrumente welche von der Heilsarmee eingesetzt wurden, mussten sich auch immer wieder für unterwegs eignen.
Salutistin mit Tamburin (Glanzbild aus dem Heilsarmee Museum Basel)
Viktorianisches Glanzbild


 Salutistin mit Gitarre
Viktorianisches Glanzbild
  Da die Salutisten zu den Leuten gingen, war es oft wichtig, dass es sich um tragbare Instrumente handelte. Auf alten Bildern sieht man neben den Blechmusikinstrumenten auch verschiedene Saiteninstrumente wie z.B. Geigen und Gitarren, aber auch Konzertinas und immer wieder Tamburine.
Tamburin
In den Handelsabteilungen der Heilsarmee wurden oft auch Musikinstrumente zum Kauf angeboten. Diese wurden aber nicht immer von der Heilsarmee selber hergestellt.
Bald wurde es klar, dass es wichtig war ein eigenes Departement für Musik zu ernennen.

Im Jahr 1883 wurde Richard Slater, ein Musiker der sein Leben Gott anvertraut hatte und Salutist geworden war, zum Leiter dieses neuen Departementes (Music Editorial Department) ernannt.
Konzertina
Im Jahr 1884 wurde das erste Mal regelmässig ein Band Journal publiziert.
Die erste Ausgabe des "Musical Salvationist" erschien im July 1886. Darin wurden monatlich Lieder mit Text und Noten publiziert. Viele Stücke sind entweder von Stabskapitän Slater selber oder von anderen Salutisten komponiert.
   Musical Salvationist
Geige, Glanzbild aus dem Heilsarmee Museum Basel   Trommel, Glanzbild aus dem Heilsarmee Museum Basel
             
            » Seitenanfang