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Postkarten und eine Ausstechform aus den Argonnen :
Ein Beispiel der Arbeit der Heilsarmee im Ersten Weltkrieg. "Doughnut Girls" war bald der Spitzname der Helferinnen der Heilsarmee an der Front. Nicht einfach nur Verpflegung war es, wenn sie für die Soldaten unter den schwierigsten Bedingungen Doughnuts herstellten und verteilten, sondern es bedeutete auch ein Stück Zuhause. Auf vielen Bilder im Museum sieht man Salutistinnen in diesem gefährlichen Dienst im Krieg , entweder beim Herstellen oder beim Verteilen von Doughnuts. So auch auf einem Plakat aus dem 1. Weltkrieg, welches für Gaben zur Unterstützung der Arbeit der Heilsarmee an der Front aufruft.
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Doughnut Girls im Argonnerwald

Soldaten erhalten doughnuts - in den Argonnen
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| Eine Postkarte zeigt die Soldaten, wie wie sie in einer Reihe vor dem Zelt der Heilsarmee anstehen. Auf einer anderen sieht man die Salutistinnen selber. Diese Postkarten zeigen Bilder aus dem Argonnerwald, woher auch die zur Ausstechform umfunktionierte Geschosshülse stammt. |
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Hier wurde eine Geschosshülse umfunktioniert und daraus eine Form zum Ausstechen von Doughnuts hergestellt.
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Aussen an der umgearbeiteten Geschosshülse wurde "Sheldon, Argonne Forest, Sept. 1918" eingraviert, darunter als Bild zwei Geschosse.
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Doughnuts sind ein süsses Gebäck, welches dann gerne zu einem Kaffee oder Tee gegessen wurde. Oft war in diesem schwierigen Dienst die Phantasie und viel Flexibilität gefragt, auch oder besonders um solche Doughnuts herzustellen.
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